Busfahrt zum Parteitag in Dortmund

 

Trotz der frühen Uhrzeit, machte sich die knapp 40-köpfige Reisegruppe gut gelaunt um 6 Uhr morgens mit dem Bus auf den Weg nach Dortmund. Bunt zusammengemischt aus den Bereichen Göttingen, Osterode, Northeim und Heiligenstadt/Eichsfeld war sich die Gruppe doch sofort einig: Wir freuen uns auf die Auftritte von Gerhard Schröder, Martin Schulz und Co. Und man wurde in keinster Weise enttäuscht.

 

Begeisterung pur herrschte bei den jeweiligen Beiträgen. Vor allem die 80-minütige Rede des Kanzlerkandidaten Martin Schulz hatte es den Beteiligten angetan. Auch die Atmosphäre der Westfalenhalle in Dortmund war Gesprächsthema nach dem Parteitag. Positiv aufgefallen war ebenfalls die Einigkeit der Delegierten, mit der, nach etlichen Änderungsanträgen, das Regierungsprogramm angenommen wurde. „Das macht Mut für den Wahlkampf“, hörte man aus der Gruppe heraus als Tenor der Fahrt.

Viel wurde in letzter Zeit über den „Schulz-Effekt“ diskutiert. Mein persönlicher „Schulz-Effekt“ hat sich auf dieser Fahrt gezeigt: Eine Gruppe aus fast 40 Personen, die sich so vorher nicht kannten, reisen gemeinsam nach Dortmund. Einige Stunden später, wieder in Göttingen eingetroffen, verabschiedet man sich fast wie Freunde voneinander, die sich schon lange kennen.

Das nenne ich den „Schulz-Effekt“ und das macht mir Mut für den Wahlkampf!!

Lutz Riemann

DO-Busfahrt

Fuhren gemeinsam zum SPD-Bundesparteitag und kamen begeistert und hochmotiviert zurück: SPD-Mitglieder aus Südniedersachsen und Thüringen.

 
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