Ministerpräsident Stephan Weil in Hattorf

Foto: Karl Heinz Bleß
 

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil war gestern in Hattorf. Und mit ihm Landtagspräsidentin Gabriele Andretta und Umweltminister Olaf Lies. Anlass war die Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes im Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus. Eingeladen hatte diesen kommunalen Spitzenverband Samtgemeindebürgermeister Rolf Hellwig.

 

Im Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) sind rund 700 Gemeinden in Niedersachsen vertreten. Das macht auch sein politisches Gewicht aus. Während der Mitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus stellte NSGB-Präsident Dr. Marco Trips der Landesregierung aus Sicht der Kommunen ein vorwiegend positives Zwischenzeugnis nach sieben Monaten aus. "Der Start ist gelungen. Dazu hat auch der hoffentlich funktionierende Kompromiss bei der Übernahme der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung beigetragen. Hier wird sich nach der ersten Abrechnung in einem Jahr zeigen, ob die Mittel reichen", erklärte Trips.

Weil HattorfFoto: Karl Heinz Bleß

Ministerpräsident Stephan Weil vor den Vertretern niedersächsicher Städte und Gemeinden in Hattorf

An zahlreichen Themen musste sich der Regierungschef aus Hannover messen lassen. Dazu nahm Trips den Koalitionsvertrag der SPD mit der CDU als Check-Liste. Dabei wurden Unterschiede im Detail bei der Bewertung der Arbeit deutlich. Insgesamt freute sich Stephan Weil aber hinterher über das erfreuliche Zeugnis, das der Landesregierung ausgestellt wurde. Trotzdem bleiben Wünsche der Kommunen. "Wenn ein großer Wunsch erfüllt wird, wachsen viele kleine Wünsche nach", zitierte Landtagspräsidentin Andretta frei nach Wilhelm Busch.

Martin KorteFoto: Karl Heinz Bleß

Professor Martin Korte bei seinem Vortrag

Am Schluss der Veranstaltung hielt Professor Dr. Martin Korte aus Braunschweig einen Vortrag zum Thema: "Sind wir fit für die Zukunft? Gehirne im digitalen Wandel".

 
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